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Sonntag, 10. Juli 2016

Hallihallo da draußen !

Der Blanvalet-Verlag hat mir ,,Wild Cards - Vier Asse" von George R. R. Martin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Einen riesen Dank  ♥

Hier kommt meine Meinung :

Ersteinmal die allgemeine Inhaltsangabe: 

Die erste Generation - man nannte sie Golden Boy, Turtle oder Captain Trips, und sie waren die Helden Amerikas ...

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg setzt ein wahnsinniger Wissenschaftler einen schrecklichen Virus frei. Jetboy, der größte Pilot seiner Zeit, will das Schlimmste verhindern und tritt dem Wissenschaftler am Himmel über New York in einer epischen Luftschlacht entgegen. Doch der Wild-Cards-Virus ordnet den Lauf der Geschichte bereits neu und bringt seltsam veränderte Menschen hervor. Die Asse erinnern mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten an Superhelden. Die Joker dagegen mussten die Verwandlung mit bizarren physischen Deformationen bezahlen. Doch ob Helden oder Schurken, ob gefürchtet oder bewundert, sie sind jetzt ein Teil der Gesellschaft - und die normalen Menschen müssen lernen, mit den Wild Cards zu leben.


Diese neue Ausgabe erzählt die Vorgeschichte zu den bisherigen Wild Cards- Büchern. Die Anthologie, die bereits 1986 erschienen ist, enthält zusätzlich noch bisher unveröffentliche Storys.

George R. R. Martin ist auch wie in der gesamten "Wild Cards" - Reihe der Herausgeber und Mitautor. Zum Anfang wird näheres zu dem Projekt, den anderen Autoren und der Entstehung des Ganzen geschrieben, was ich unheimlich schön finde.

Dem Leser wird zum Anfang des Buches ein guter Einstieg ins Buch verholfen, als es um die Geschichte von Jetboy und bsp. wie der Virus auf der Erde gelangte geht. Danach allerdings muss man deutlich mehr Zeit in das Lesen des Buches verwenden, denn wo die Geschichten der einzelnen Autoren in den anderen Bücher schlüssig und gut eineinander griffen, so merkt man in diesem Teil, dass dahinter ein Entwicklungsprozess abläuft. Es werden einzeln die verschieden Asse & ihre dazugehörige Geschichte vorgestellt, was allerdings um einiges gestraffter hätte sein können, was sich logischerweise positiv auf den Lesefluss ausgewirkt hätte. Allerdings würde ich jedem Leser raten, diese Zeit zu investieren, denn mit Fortschreiten der Geschichte wird es deutlich besser. Es lohnt sich wirklich.

So erhält der Leser insgesamt eine Menge Hintergrundinformationen, wie der Umgang mit dem Virus verläuft und wie sich die ganze Geschichte entwickelte, was für "Wild Cards"- Fans bestimmt eine interessante Lektüre sein könnte, die etwas kompakter sich besser verkaufen könnte.






Fotogalerie

Ich vergebe diesem Buch ♥♥♥/♥♥♥♥♥

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